Barba & Partner Rechtsanwälte aus München
Barba & Partner in den Medien
Strafverteidigung im Fokus der Öffentlichkeit
Die mediale Berichterstattung ist in vielen Strafverfahren ein zusätzlicher Faktor: Sie kann Öffentlichkeit erzeugen, Druck aufbauen – aber auch zur Aufklärung beitragen. Wer mit Ermittlungen konfrontiert ist, braucht nicht nur juristische, sondern auch kommunikative Kompetenz. Fachanwalt für Strafrecht Salvatore Barba, Strafverteidiger aus München, war in den vergangenen Jahren mehrfach an pressebekannten Verfahren in Deutschland und im europäischen Ausland beteiligt.
Hier finden Sie konkrete Beispiele aus unserer Praxis: ausgewählte Pressebeiträge, die beispielhaft zeigen, in welchen rechtlichen Kontexten unsere Arbeit wahrgenommen wurde und welche Bandbreite an strafrechtlichen Herausforderungen wir bereits erfolgreich begleitet haben. Sie bieten einen Einblick in das Spektrum strafrechtlicher Herausforderungen.
Hinweis: Die nachfolgenden Informationen und Beispiele beruhen ausschließlich auf öffentlich zugänglichen Quellen. Vertrauliche Mandats- oder Kommunikationsinhalte werden nicht offengelegt; die anwaltliche Verschwiegenheit bleibt uneingeschränkt gewahrt.
Thematisch sortierte Medienberichte & Presseauftritte
Inhaltsverzeichnis
Verfahren wegen Tötungsdelikten
Bewusstlosen auf Gleis gelegt: Lange Haft wegen Mordes – BR24
Der Artikel berichtet über ein aufsehenerregendes Mordverfahren vor dem Landgericht Nürnberg. Drei Männer wurden verurteilt, weil sie nach einem Streit einen bewusstlosen Mann auf Bahngleise legten, wo er von einem Güterzug tödlich erfasst wurde. Die Tat wurde vom Gericht als besonders grausam eingestuft und zeigt die juristische Einordnung extremer Gewaltverbrechen.
Nach Gleis-Mord in Neumarkt: Angeklagte legen Revision ein – Franken Fernsehen
Dieser kurze Bericht informiert über die eingelegte Revision nach dem Urteil im sogenannten Gleis-Mord von Neumarkt. Alle drei Angeklagten, die wegen der Tötung eines bewusstlosen Mannes verurteilt wurden, haben Rechtsmittel eingelegt. Die Meldung zeigt, dass auch nach einem aufsehenerregenden Urteil weitere strafrechtliche Schritte möglich und zulässig sind.
Mönchengladbach: Lebenslange Haft für Mord mit Auto – WDR
Der Bericht beschreibt einen aufsehenerregenden Fall vor dem Landgericht Mönchengladbach: Ein 22-Jähriger wurde wegen Mordes und weiterer Delikte zu lebenslanger Haft verurteilt. Laut Gericht hatte er in der Innenstadt gezielt einen Mann mit einem SUV überfahren. Die Meldung zeigt die strafrechtliche Bewertung von Gewalt mit Fahrzeugen und die rechtliche Einordnung von Tatmotiven.
Verfahren mit historischer Tragweite
Stutthof-Prozess: BGH verhandelt Revision ehemaliger KZ-Sekretärin – NDR
Der Artikel berichtet über die Revisionsverhandlung vor dem Bundesgerichtshof im Fall Irmgard F., einer ehemaligen Sekretärin des Konzentrationslagers Stutthof. Die juristische Diskussion dreht sich um die Frage, ob ihre Schreibtätigkeit eine strafbare Beihilfe zum Mord darstellt. Leserinnen und Leser erhalten einen Einblick in die Komplexität juristischer Aufarbeitung von NS-Verbrechen und die Bedeutung grundlegender Rechtsfragen in historischen Verfahren.
Prozess gegen SS-Wachmann: Die Schlussplädoyers – DER SPIEGEL
Der Bericht erfolgt zu den Schlussplädoyers im Prozess gegen den ehemaligen KZ-Stutthof-Wachmann Bruno D., dem Beihilfe zum Mord in 5.230 Fällen vorgeworfen wird. Nebenklagevertreter – darunter Rechtsanwalt Salvatore Barba – betonen, es gehe weniger um das Strafmaß als um die Einordnung seiner Rolle im Lagersystem: Auch wer „nicht geschossen“ habe, sei Teil des Terrors gewesen. Aussagen von Überlebenden verdeutlichen die Willkür und permanente Todesangst im Lager; am Ende wird Bruno D. aufgefordert, im letzten Wort Verantwortung anzuerkennen.
Stutthof-Prozess: Oberstaatsanwalt zieht nach 6 Jahren Resümee – ARD
Im Beitrag des Hamburg Journals (ARD) blickt Oberstaatsanwalt Lars Mahnke auf den Stutthof-Prozess gegen den ehemaligen KZ-Wachmann Bruno D. zurück und beschreibt den Umgang mit rund 2.000 Zeugenaussagen. Deutlich wird: Die juristische Aufarbeitung ist wichtig, kommt aus Sicht Betroffener jedoch zu spät – ein Nebenkläger kritisiert, dass der Angeklagte lange ein normales Leben führen konnte und erst am Lebensende zur Verantwortung gezogen wurde. Zudem kann ein Urteil das erlittene Leid nicht ungeschehen machen.
Wirtschaftsstrafrecht
Betrugsprozess in Landshut – Maximal Radio
Der Artikel berichtet über einen Prozess am Landgericht Landshut wegen bandenmäßiger Umsatzsteuerhinterziehung. Laut Anklage sollen die Beschuldigten mit dem Verkauf von Apple AirPods ein komplexes Betrugssystem betrieben und dadurch Millionenbeträge erlangt haben. Die Meldung verdeutlicht die Dimension und strafrechtliche Relevanz solcher Steuerstraftaten.
Prozess in Augsburg: Millionenschwerer Steuerbetrug mit Holzpaletten – Augsburger Allgemeine
Der Bericht schildert einen neu aufgerollten Prozess am Landgericht Augsburg: Ein Holzhändler soll dem Finanzamt hohe Umsätze durch angebliche Lieferungen von Zehntausenden Europaletten nach Sizilien vorgetäuscht haben. Auslöser waren auffällige Belege für 2019 – darunter eine Lieferung im Wert von rund 750.000 Euro allein im April. Der Prozess endete mit einem Freispruch.
Telefonbetrug vor dem Landgericht Bamberg – Fränkischer Tag
Der Beitrag berichtet über einen Prozess am Landgericht Bamberg gegen zwei Männer aus Albanien, die über ein Callcenter in Tirana deutschsprachige Anleger mit gefälschten Trading-Plattformen, Spoofing-Nummern und einer „Höhle der Löwen“-Ködermasche um hohe Summen gebracht haben. Die Beschuldigten wurden in Italien gefasst und per Europäischem Haftbefehl nach Deutschland ausgeliefert. Das Gericht verurteilte die Angeklagten zu vier bzw. drei Jahren Freiheitsstrafe; der verursachte Schaden soll sich auf rund 1,6 Millionen Euro belaufen.
Was diese Berichte deutlich machen:
In schwierigen Momenten braucht es Erfahrung – und einen echten Profi an Ihrer Seite
Die in den Medienberichten beschriebenen Konstellationen zeigen, welchen besonderen Anforderungen Strafverteidigung unter öffentlicher Beobachtung begegnen kann. Für uns steht Diskretion an erster Stelle – zugleich handeln wir in hochsensiblen Situationen rechtlich präzise und strategisch vorausschauend. Wir verbinden konsequente Verteidigung mit einem sicheren Gespür für Außenwirkung und kommunikative Risiken, ohne den Fokus vom Wesentlichen zu verlieren: dem bestmöglichen Ergebnis für Sie.
Wenn gegen Sie ermittelt wird oder Sie unerwartet medial in den Mittelpunkt geraten, zählt vor allem Erfahrung. Wir kennen die Abläufe bei Ermittlungsbehörden, sind in internationalen Verfahren routiniert und wissen, welche Dynamik öffentliche Aufmerksamkeit entfalten kann. Diskretion ist dabei kein „Extra“, sondern die Grundlage unserer anwaltlichen Arbeit – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Verfahrensabschluss.
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